Wäsche

Kleiderlogistik

Gerade ist es wieder so weit: Saisonwechsel im Kleiderschrank. Ich sortiere kistenweise Kinderklamotten. Winter weg, Sommer her. Dabei stelle ich fest, dass wir einerseits UNMENGEN an Kinderklamotten haben, andererseits hat niemand etwas zum Anziehen…

Es ist schwierig, den Überblick zu behalten. Manches Shirt, manche Hose mag ich auch nicht ein drittes Mal an einem Kind sehen. Die Kinder haben unterschiedlichen Körperbau, nicht alle Farben stehen den Prinzen gleich gut. Also wird eben nicht alles vererbt, sondern auch neu genäht oder gekauft. Auch gut.

Aber wie macht man das am geschicktesten? Im Moment haben wir durchsichtige Plastikkisten im Schrank oben im Kinderflur stehen. Für jede Größe eine Kiste; die Größe steht außen drauf. Schuhe und Socken separat (letzteres ist übrigens nicht so schlau, da muss ich mir dringend was neues überlegen). Und dann sitze ich da inmitten all dieser Kisten, sortiere Zukleingewordenes ein und schaue, was als nächstes passen könnte und noch gefällt.

Im Wäschekeller habe ich eine Tasche hängen, in die ich aussortierte Kleidungsstücke gebe. Direkt aus dem Trockner in die Tüte. Das ist sehr praktisch.

Apropos Wäschekeller. Der ist direkt neben unserem Schlafzimmer. Da wir im Moment noch alle im Familienbett schlafen und sich das morgendliche Anziehchaos dort im Schlafzimmer abspielt, haben die Kinder je eine Kiste mit ihren Shirts und Hosen sowie eine Schublade mit Unterwäsche und Socken im Wäschekeller. So kann ich die Wäsche vom Trockner aus ruckzuck wegsortieren. Yeah!

Mittlerweile sind die Klamotten gesichtet und sortiert. Kurze Hosen und Sneakerssocken habe ich bestellt, auf der Nähliste stehen T-Shirts für alle drei Prinzen und luftige Hosen für Prinz3. Sandalen für Prinz2 sind im Haus, Prinz1 kann sich nicht entscheiden. Saisonwechsel fast geschafft. Tusch!

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